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Nach meinem (Wieder)umstieg auf Linux hab ich etwas tolles gefunden, das meinem Wunsch nach Ergonomie sehr entgegenkommt. XGL & Beryl machen meinen Gnome Desktop zu einer 3D-Umgebung.
Die vier Desktops auf denen sich Applikationen verteilen lassen, liegen jetzt nicht mehr plan nebeneinander sonder sind auf vier Flächen eines Würfels verteilt. Wechselt man den Desktop, so dreht sich der Würfel. Sehr cool und man kann sich schnell einen Überblick über die laufenden Programme verschaffen. Gerade jemand wie ich, der oft mal ein Fenster verliert
Was dabei auch hilft und auch aus Mac OS X bekannt ist: Die Funktion, dass alle geöffneten Fenster in einer Übersicht dargestellt werden.
Das ganze passiert animiert und mit sieht auch noch sehr cool aus. Fast jede Aktion lässt sich mit Effekten wie Zoom, Fade und ähnlichem versehen. Menüleisten fahren weich aus, inaktive Fenster werden transparent. Beim Verschieben werden die Fenster weich und vollziehen die Bewegung durch Verformung nach. Es ist sehr schwer, die Umgebung mit ihren Effekten in einem Text zu beschreiben.
Dieses Video zeigt einige der Möglichkeiten: YouTube – XGL & Beryl on Ubuntu 6.06.1
Genaueres kann man unter The Beryl Project erfahren. Das ganze läuft bei mir unter Ubuntu Dapper Drake auf einem Acer Laptop mit ATI x600 Grafikkarte und macht sehr viel Spaß. Obwohl Beryl noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase ist und meine Hardware nicht der Oberhammer, hatte ich bis jetzt keine Probleme hinsichtlich Stabilität und Geschwindigkeit.
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So eine Frechheit.
Die Befreiung von PCs von der GEZ Gebühr läuft am 1.1. 2007 aus. Ab diesem Zeitpunkt soll man nun für einen „Internetfähigen PC“ 5,52€ im Monat an Gebühren bezahlen. Das haben die ARD Intendanten heute beschlossen. Jetzt müssen die Länderregierungen das noch durchwinken, was vermutlich auch geschehen wird.
Völlig ungerechtfertigt, wie ich finde.
Es ist natürlich wieder so, dass das Bereithalten des „Empfangsgeräts“ allein schon die Zahlung der Gebühr zur Pflicht macht. Ob das Angebot der Öffentlich Rechtlichen (ÖR) genutzt wird oder nicht ist unerheblich. Dies ist schon bei der herkömmlichen Nutzung ein Streitpunkt, im Bereich der Internetnutzung ist dies meiner Meinung nach aber noch drastischer zu beurteilen, da das Angebot an alternativen Inhalten noch viel größer ist.
Mir stellt sich die Frage, wie diese Gebühr vor dem Hintergrund der Sicherung der Grundversorgung argumentativ begründet werden kann. Diese sehe ich durch die Fernsehkanäle schon verwirklicht.
Ich denke, hier soll dem Einnahmeverlust durch die Abkehr vieler Menschen von den „alten Medien“ einhalt geboten werden. Doch anstatt das herkömmliche Fernsehangebot attraktiver zu machen wird einfach eine Zwangsabgabe für diejenigen Eingeführt, die sich nur über das Internet informieren. Und das unabhängig davon, ob die Internetangebote der ÖR genutzt werden oder nicht.
Dass desweiteren auch Firmen und Freiberufler mit Internetanschluss dazu gezwungen werden, ist eine noch größere Frechheit. Zuerst wird man gezwungen, die Steuererklärung auf elektronischem Weg über das Internet zu machen, was viele erst dazu bewogen hat, sich an das Netz anzuschließen. Später wird man dann mit einer Gebühr dafür bestraft, dass man einen Anschluss hat. Ein genialer Schachzug.
Immerhin müssen Haushalte, von denen die regulären Gebühren für Radio- und Fernsehempfang gezahlt werden die 5,52€ nicht noch extra zahlen. Auch das zeigt mir, dass mit diesem Schritt lediglich noch die letzen „Verweigerer“ eingefangen werden sollen.
Ich wäre eher bereit, die 5,52€ im Monat an spiegel-online für die Nutzung ihres RSS-Feeds zu zahlen als meinen Computer bei der GEZ für ein Angebot anzumelden, dass ich nicht nutze.
Die Begründung der ARD für den verringerten Gebührensatz von 5,25€ statt 17,03€ liest sich auch wie eine Drohung. Da zwar das Angebot der ÖR im Bereich Radio schon vollständig im Internet abrufbar ist, nicht jedoch das Fernsehprogramm, hat man sich auf den niedrigeren Satz geeinigt. Es dürfte nicht zu lange dauern, bis der volle Satz fällig wird.
Web-GEZ: ARD-Intendanten wollen die PC-Gebühr – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
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Die Regulierungswut mancher Behörden kennt keine Grenzen. Gerade wenn es ums Urheberrecht geht, treibt diese Wut die merkwürdigsten Blüten.
Frei verfügbare Gitarrentabs sollen jetzt auch illegal sein. Wenn ich mir also den Gitarrenpart eines Songs raushöre, daraus ein Tab erstelle und dies dann ins Internet stelle, verletze ich Urheberrechte. In den US von A wurden jetzt private Anbieter solcher Tabs und Songtexte abgemahnt, obwohl sie mit den Transkriptionen kein Geld verdienen.
Richtig so! Ich fordere weiterhin:
Die Abmahnung von Instrumentbesitzern (potentielle Urheberrechtsverletzer)
Das Verbot von Lautsprechern (potentielle Urheberrechtsverletzung durch Mithören von Musik, an der der Mithörende die Rechte nicht besitzt)
Einen Aufschlag auf Eintrittspreise für Diskotheken (1,99 € pro Song; kann wegfallen bei Nachweis des Besitzes von allen Musikstücken der abendlichen Playlist durch den Gast)
Denn es kann ja nicht sein, dass jemand mit Musik in Berührung kommt, ohne auch nur das geringste dafür zu zahlen.
heise online – Musikverleger gehen gegen frei zugängliche Noten und Songtexte vor
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Oh je!
Das FBI hat Rambam erwischt!
heise online – FBI nimmt Nazi-Jäger auf Hacker-Kongress fest
Ob der Kinkstah trotz seines Wahlkampfes Zeit hat, Rambam da raus zu hauen?
Hoffentlich, sonst wird sich das FBI wonöglich noch von Kinkstah’s Büchern inspirieren lassen…
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Yahoo! Deutschland is down.
Madig, weil jetzt komme ich nicht an meine Emails ran. Dabei muss ich doch unbedingt meinen brandneuen Account bei thebeststuffintheworld.com aktivieren.
Da kann man die besten Sachen der Welt finden, wählen und eintragen. Leider kann ich nix finden, wählen oder gar eintragen, weil mein Account nicht aktiviert ist. Klingt tragisch, ist es aber nicht.
Needless to say.
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Sl war mal wieder down
Nach einigem unmotiviertem Rumklicken hab ich doch noch was tolles gefunden
Es gibt ein neues Spiel für die PSP (die ich nicht besitze): Loco Roco.
Man kugelt als Kugel durch eine bunte Welt. Dabei bewegt man nicht die Kugel sondern die Welt.
Auf www.locoroco.com kann man es ausprobieren.
Ganz großes Tennis
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